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Bedruckbare Reflexfolie: Siebdruck, UV und Eco-Solvent

Welche Reflexfolie ist bedruckbar? Eignung für Sieb-, UV-Digital- und Eco-Solvent-Druck nach Grad und SKU mit Regeln zur Farbprüfung.

22.8.2026 ReflectivePlus Specs Team Zuletzt aktualisiert: 22.8.2026 2 Min. Lesezeit
Bedruckbare Reflexfolie: Siebdruck, UV und Eco-Solvent

Welche Reflexfolie kann bedruckt werden?

Siebdruck ist das Standardverfahren für Engineer Grade und die meisten HIP-Folien. UV-Digital- und Eco-Solvent-Druck funktionieren nur auf Aufbauten, deren Oberflächenfolie und Deckbeschichtung dafür ausgelegt sind — dies gilt je SKU und Farbsystem, niemals pauschal für einen Grad.

Eignung nach Verfahren (Demo-Orientierung)

VerfahrenTypische EignungIm TDS prüfen
SiebdruckEngineer Grade: ja; HIP: in der RegelFreigegebene Farbserie und Siebgewebe
UV-DigitaldruckAusgewählte mikroprismatische SKUs und SKUs mit bedruckbarer OberflächeDrucker-Farb-Kombination
Eco-Solvent / SolventAufbauten aus bedruckbarem VinylHinweise zu Deckbeschichtung und Haftung
ThermotransferNur Bekleidungs-/FlexfolienTräger- und Abziehspezifikation

Warum die Prüfung je SKU wichtig ist

Oberflächenmaterial (Acryl gegenüber PVC), Deckbeschichtung und Farbschicht verändern jeweils die Farbhaftung. Ein Aufbau, der in Weiß hervorragend bedruckbar ist, kann in Rot Haftungsprobleme zeigen. Auch die Haltbarkeit ändert sich nach dem Bedrucken — die bedruckte Fläche altert anders als der unbedruckte Bereich.

Checkliste für Einkäufer vor der Bestellung bedruckbarer Folie

  1. Geben Sie Drucker und Farbsystem an (Marke/Modell oder Farbchemie).
  2. Nennen Sie Farben und Flächendeckung (vollflächig oder nur Beschriftung).
  3. Fordern Sie die freigegebene Farbliste und ein Druckmuster an.
  4. Bestätigen Sie den Garantieumfang für bedruckte Schilder.

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